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Dienstag, 26. November 2019

Ein Ginko für 20 Jahre DONUM VITAE in Bayern e.V.

Symbolische Baumpflanzaktion im Garten des Sozialministeriums

Ein Ginko-Baum und eine Gedenkplatte zieren jetzt offiziell das Gelände des bayerischen Sozialministeriums. Anlass ist das 20-jährige Bestehen von DONUM VITAE Bayern, an das mit einer symbolischen Pflanzaktion erinnert wurde. Landesvorsitzende Prof. Dr. Sabine Demel, Staatssekretärin Carolina Trautner, der Münchner Stadtdekan Pfarrer David Theil sowie DONUM VITAE Gründungsvater Dr. Walter Bayerlein griffen zum Spaten und versorgten den jungen Ginko mit Erde und Wasser. Der Ginko habe viele Gemeinsamkeiten mit DONUM VITAE, unter anderem sei er anfangs sehr klein und schlank, bekomme aber im Laufe der Jahre eine mächtige Krone und könne bis zu 40 Metern hoch werden. „Ebenso wie der Ginkobaum haben wir in schlanker und schmaler Form angefangen, zählen aber heute inzwischen 20 Beratungsstellen mit zahlreichen Außenstellen, sind also schon zu einer mächtigen Krone eines mittelständischen Unternehmens geworden“ sagte Landesvorsitzende Prof. Dr. Sabine Demel. Staatssekretärin Trautner zeigte sich in ihrem Grußwort beeindruckt vom Einsatz und der „großartigen“ Arbeit sowie von der Vielfalt des Beratungsangebots von DONUM VITAE. „Sie sind eine wertvolle Stütze unserer Bayerischen Familienpolitik“, lobte Trautner. Sie freue sich, dass dieser Ginko-Baum, der ein Symbol für das Leben sei, auf dem Gelände des Sozialministeriums eine neue Heimat gefunden habe.

Am 26.11.1999, also vor genau 20 Jahren, gründeten katholische Laien den Verein „DONUM VITAE“ und gaben damit den Startschuss, ein eigenes System von Beratungsstellen aufzubauen. Zuvor hatten die deutschen Bischöfe ihren Ausstieg aus der staatlich anerkannten Schwangerenkonfliktberatung erklärt.